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Starke Partner für 2016

Zum ersten Mal vereinbart die Bonner Filmfair in diesem Jahr Partnerschaften – Medien- und Offizielle Partnerschaften – mit starken Medien und fachlich versierten und bundesweit engagierten Organisationen. Zu den Medienpartnern zählen der General-Anzeiger Bonn sowie die Fachmagazine epd-film und welt-sichten des Evangelischen Pressedienstes. Die Offiziellen Partnern sind FEMNET e.V., das Südwind-Institut, Germanwatch und das Institut Français Bonn.

„Für uns bedeutet es, mit den Partnerschaften Neuland zu betreten, und es zeigt uns gleichzeitig, dass die Filmfair mittlerweile in Fachkreisen wahrgenommen wird und auf erste, gute Resonanz stößt", hebt das Vorbereitungsteam der Filmfair hervor. Es besteht aus Gunther Riebel, Partnerschaftsverein Bonn–La Paz, Britta Amorin, Steuerungsgruppe Fair Trade Town Bonn, Ann-Kathrin Voge, Weltladen Bonn, Daniel Sommer, Oikocredit Westdeutscher Förderkreis, und Albrecht W. Hoffmann, Ideenschmiede für Nachhaltigkeit.

Während der General-Anzeiger es als seine Aufgabe betrachtet, die diesjährige Filmfair zu begleiten, geht das Gemeinschaftswerk der Evangelischen Publizistik (GEP) einen Schritt weiter: „Ein wichtiger Grund für diese Medienpartnerschaft ist, dass uns das ethische Anliegen der Bonner Filmfair überzeugt hat. Zudem sind die Überschneidungen mit dem Themenspektrum und dem hohen Anspruch der von uns vertriebenen Zeitschriften besonders groß“, betont Sabine Wolter, selbstständige Marketingfrau, die im Auftrag der GEP gGmbH an die Filmfair herangetreten ist. ‚welt-sichten‘ – das Magazin für globale Entwicklung und ökumenische Zusammenarbeit – wird vom Verein zur Förderung der entwicklungspolitischen Publizistik herausgegeben, dem sechs christliche Entwicklungswerke angehören. Das GEP ist für den Vertrieb zuständig. Die Themen reichen von Weltwirtschaft und Entwicklungspolitik über Klimawandel und Umweltschutz bis zu Friedensfragen und der Rolle von Religionen. Die Filmzeitschrift ‚epd Film‘ gibt Filmkritiken zu den aktuellen Kinofilmen heraus, berichtet unter anderem über Filmfestivals im In- und Ausland, Ausstellungen, Veranstaltungen, Filmgenres, Serien, SchauspielerInnen und FilmemacherInnen.

„Das ist ein gutes Netzwerk für unser Anliegen, mit Hilfe von Filmen die Verantwortung, die wir zum Beispiel in Deutschland durch unseren Konsum, durch unsere Art zu leben und zu produzieren gegenüber den Menschen vor allen in ärmeren Ländern der Welt haben, deutlich zu machen,“ betont Albrecht W. Hoffmann, Koordinator der Bonner Filmfair.

Für das Vorbereitungsteam der Bonner Filmfair verbessert sich dadurch und durch die finanzielle Unterstützung und Förderung die Möglichkeit, die Bonner Filmfair in den nächsten Jahren qualitativ weiter auszubauen. Gefördert wird die diesjährige Bonner Filmfairvon Engagement Global im Auftrag des Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, von der Stiftung Umwelt und Entwicklung und der Stadt Bonn. Hauptsponsor ist Oikocredit Westdeutscher Förderkreis.

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