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Partner, die die Filmfair tragen

Das Organisationsteam 2018. Von links nach rechts: Ann-Kathrin Voge, Tanja Rerich, Gunnar Riebel, Britta Amorin, Albrecht W. Hoffmann und Julia Krojer.

Die Bonner Filmfair bietet seit nunmehr sechs Jahren die Möglichkeit, die ökologischen und sozialen Folgen der Globalisierung zu thematisieren und nach Dokumentarfilmen diese mit dem Publikum und ExpertInnen aus der Region zu diskutieren. So der Tenor der Offiziellen Partner der diesjährigen Filmfair.

Dazu zählen seit Jahren das Südwind-Institut, FEMNET, Institut français Bonn und die Alanus Hochschule, Fachbereich Wirtschaft. Neu hinzugekommen ist Germanwatch und begründet das folgendermaßen: "Wir unterstützen gern die Filmfair, weil wir genau so in die Zukunft blicken wollen: mit großem Engagement, Zuversicht, Mut und wachem Blick für die Veränderungen. Wir freuen uns auf spannende Filme und Diskussionen."

Bedeutete es 2016 für Oikocredit Westdeutscher Förderkreis noch, mit der Partnerschaft mit der Bonner Filmfair "Neuland zu betreten", so heißt es in diesem Jahr: "Wir unterstützen die Bonner Filmfair sehr gerne, da der Film ein spannendes Medium ist, um Thematiken, mit denen sich die Genossenschaft auseinandersetzt, aufzuzeigen und zu diskutieren. So bietet die Filmfair eine spannende Plattform für alle Beteiligten."

Das Organisationsteam der Filmfair ist fast das alte und besteht aus Gunther Riebel, Partnerschaftsverein Bonn–La Paz, Britta Amorin, Steuerungsgruppe Fair Trade Town Bonn, Ann-Kathrin Voge, Weltladen Bonn, Julia Krojer, Oikocredit Westdeutscher Förderkreis, Albrecht W. Hoffmann, Koordination Bonner Filmfair, und Tanja Rerich, Assistentin der Koordination.

Media-Partner ist neben dem GA wieder das Fachmagazin welt-sichten – das Magazin für globale Entwicklung und ökumenische Zusammenarbeit. Dazu Sabine Wolter: „Ein wichtiger Grund für diese Medienpartnerschaft ist, dass uns das ethische Anliegen der Bonner Filmfair überzeugt hat. Zudem sind die Überschneidungen mit dem Themenspektrum und dem hohen Anspruch der von uns vertriebenen Zeitschriften besonders groß.“

 

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